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Vom Wissen zum Buch – wie weit und beschwerlich dieser Weg ist, sehen wir jeden Tag. Dann liegt plötzlich ein kleines, aber feines Büchlein in meiner Post. Von Herrn Dr. Reinhardt, steht dran, und ich schmökere rein, bin begeistert. Und dankbar. Und auch wenn der Schreibtisch ruft, lese ich weiter. Und die Begeisterung hält an. Danke, lieber Herr Dr. Reinhardt und Kompliment. Sie drücken Kompliziertes klar und einfach aus, ohne banal zu werden, Sie schlüsseln komplexe Sachverhalte auf und begleiten Buchmenschen auf einem steinigen Weg, der dank Ihres Buchs gangbarer wird. Du schreibst hier mit dieser Leichtigkeit, die Nicht-Schreibern den Eindruck vermittelt, „Ist doch alles ganz einfach“ und von der nur diejenigen, die sich schon mal an Texten versucht haben, wissen, dass es eben nicht so einfach ist. Du motivierst zum Schreiben, vermittelst aber nicht den Eindruck, dass man es einfach mal so nebenbei machen kann. Dass du hier einiges von dir selbst preisgibst, ist sehr sympathisch, und nicht zuletzt entlockst du einem immer mal wieder ein Schmunzeln. Ihr Buch habe ich meiner Schreibbibliothek gern einverleibt. Das Wort vom Aha- und Oho-Stil passt schon für die nächsten Seminare wunderbar. Dann werde ich Ihr Buch auch auf jeden Fall empfehlen. Mir war überhaupt nicht bekannt, dass Sie sich als Dozent in diesem Bereich tummeln. Sie machen das so ausgezeichnet, dass ich mehr als ein schnelles Lob nicht loswerden kann. Es fasziniert mich, dass einer aus unserem Dunstkreis sich aufschwingt, den Autoren wirklich einmal etwas beizubringen. Mein allergrößtes Kompliment! Dies ist eine wunderbar populär geschriebene Einführung in das Schreiben. Damit werden Sie den Markt der Selfmade-Writer sicher erobern. Schade, dass Ihr Titel nicht bei mir erscheint. Ein kompakter, schön gestalteter Band mit hohem Informationsgehalt und einem überzeugenden Nutzwert - und nicht zuletzt auch noch gut geschrieben! Zahlreiche unserer akademischen Autoren hätten die Lektüre des Bandes mehr als nötig ...
Ein wunderbarer Mutmacher, sich in ein eigenes Buchprojekt zu begeben,
was man dort erwarten kann (und was nicht), und was man beachten muss.
Nachdem wir unser Manuskript abgegeben haben, uns durch die Lektorats-
und Korrekturstufen gequält haben, und darauf warten, dass das Buch
endlich, endlich in unseren Händen liegt, sind wir uns einig: Dieses
Buch sollte 'Hab ich's nicht gesagt' heißen. Es sind sehr viele kluge
Erkenntnisse drinnen, die man aber leider nicht ganz alle glaubt. Ein so gehaltvolles, spannendes und gut geschriebenes Buch wie Ihres macht richtig Freude! Ich stecke in der Endphase einer schwierig zu schreibenden Biographie und bin froh, jetzt für den Rest der Wegstrecke gut gerüstet zu sein. Als Autorin erkenne ich mich in einigen Punkten wieder! Und kräftig gelacht hab ich auch schon. Sie nehmen wirklich jedem den Schrecken vor den vermuteten Formalien eines Verlagshauses mit Ihren nachvollziehbaren Erklärungen, sinnvollen Ratschlägen und einer guten Portion gesunden Menschenverstandes. Ich bin froh, nun eine „Autorität“ im Rücken zu haben und Worte, um so manches Übel zu benennen, das ich meinen DoktorandInnen gern abgewöhnen möchte, wozu die wunderbare Wasserbauch-Gliederung gehört und unter vielem anderen die Ultrakurz-Grammatik und die Kommaregeln, die wesentlich überzeugender und verdaulicher sind als die komplexen Erklärungen des Duden. Obwohl ich mitten in der Endphase des Semesters bin, habe ich das Buch schon fast durch und muss sagen: Respekt! Ein gut gelungenes, informatives, hilfreiches und schön zu lesendes Buch. Einige Ihrer Ratschläge motivieren mich doch sehr, meine eigenes Projekt in den Ferien auch schreibend in Angriff zu nehmen und nicht nur lesend. Besonders gut fand ich auch den Hinweis im Buch, nicht auf die - sowieso nie kommende - ideale Schreibphase zu warten und auch kleine Zeitfenster zu nutzen. Die Interviews sind auch hilfreich und motivierend, da man die Einsichten von „real existierenden“ Autoren in deren eigene Projekte erhält. Kurzum - ein großartiges Buch, das wir auch für unsere Bibliothek anschaffen werden. Ihr Werk ist sehr hilfreich, und es ist ein Genuss, es zu lesen. Werde es gerne weiterempfehlen. Es hat bereits genützt! Ich hab mich bei meinem Exposé an deine Vorgaben gehalten und gestern vom ...-Verlag die Zusage gekriegt für mein nächstes Buchprojekt als Herausgeberin und Autorin. Du kannst dir das ruhig auf eine Fahne schreiben und ein bißchen mit ihr wedeln! Du kannst sicher sein, daß dieses Buch in den nächsten eineinhalb Jahren auf meinem Schreibtisch obenauf auf den Stapeln liegen und kein Moos ansetzen wird. Ein Buch darüber, wie man ein Buch schreibt. Das tönt nach einer eher trockenen Angelegenheit. Klaus Reinhardt fesselt den Leser jedoch vom Anfang bis zum Schluss mit einer lockeren und persönlichen Sprache. Nichtsdestotrotz vermittelt er unzählige wertvolle Tipps und nötiges Hintergrundwissen. Wir erfahren, wie ein ungefährer Zeitplan von der Idee bis zum Erscheinen des Buches aussehen könnte, wie das Buch idealerweise aufgebaut wird, wie ein Verlag gefunden werden kann, welche Erwartungen dieser an den Autor hat und vieles mehr. Klaus Reinhardts Buch fiel mir leider erst in die Hände, als die Rohfassung meines Manuskriptes bereits geschrieben war. Ich hatte verschiedene Verlage kontaktiert und deren Absagen erhalten. „Vom Wissen zum Buch“ zu lesen war für mich eine grosse Hilfe und zeigte mir Verbesserungsmöglichkeiten meines Vorhabens auf. Es wurde mir bewusst, in welcher Hinsicht ich mein Manuskript abändern musste und wie ein professionelles und überzeugendes Exposé auszusehen hat. Tatsächlich war ich schon wesentlich erfolgreicher, als ich erneut mehrere Verlage anschrieb. Wenn alles gut läuft, liegt mein Buch in einem Jahr auf dem Ladentisch. Spätestens nach dem Lesen von „Vom Wissen zum Buch“ packt auch den unentschlossenen Schreiber genug Mut und Enthusiasmus, um sich selbst an das Bücherschreiben heranzuwagen. Und mit all den Ratschlägen eines Experten in der Welt des Schreibens sollte dieses Vorhaben auch gelingen. Schreiben ist ein Abenteuer. Wie gut, dass es jetzt mit Klaus
Reinhardts Fachbuch „Vom Wissen zum Buch“ einen soliden, gut
strukturierten und vor allem auch kurzweiligen „Survivalguide“ dafür
gibt! Er versetzt nicht nur dem motivierten, aber noch zögerlichen
Autorenfrischling einen ordentlichen Schubs, um endlich ins kalte
Wasser zu springen - er hilft ihm auch ganz entscheidend, schwimmen zu
lernen. Seine Tipps und Hinweise sind praxisorientiert, umsetzbar und
beruhen ganz offensichtlich auf viel Erfahrung, die mit Freude weiter
gegeben wird. Schreiben bei geschlossener Türe muss jeder selber - aber
wer dabei ab und zu mal wieder in diesem Ratgeber stöbert, der bekommt
am Ende des langen Weges zur Veröffentlichung bestimmt weniger Türen
vor der Nase zugeschlagen. Also, wenn in nächster Zeit vermehrt gute
Skripte bei den Verlagen eingehen, könnte das mit einem Buch
zusammenhängen, das die Welt tatsächlich brauchen kann ... Der
Autor ist selbst Lektor einen Fachbuchverlags und hat täglich mit neuen
Büchern zu tun. Daher kommen seine Ratschläge aus der Praxis. Vieles
was er schreibt, kommt mir aus meiner Erfahrung als Autor bekannt vor.
Wie findet man einen passenden Verlag, wie baut man das Buch am besten
auf, was tut man gegen Schreibblockaden, wie läuft das mit dem
Manuskript und den Korrekturen, und was kann man schließlich finanziell
von so einem Projekt erwarten. Alles ist sehr anschaulich beschrieben,
und ich muss sagen, da bekomme ich gleich wieder Lust, ein neues Buch
zu schreiben. Und hier noch eine kluge und grundsätzliche Auseinandersetzung mit der Frage, auf die das Buch antwortet: Wollen deutschsprachige Wissenschaftler überhaupt gelesen werden? | ||||||||||
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